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Nina Hartley

In den frühen Achtzigern gab Nina ihr Filmdebüt, dem eine Unzahl an Erotikstreifen folgten. Vor der Kamera hatte sie keine Scheu, auch extremere Sachen zu machen. Doch die Frau mit dem wahrscheinlich knackigsten Hinterteil der Branche begnügte sich nicht nur mit ihrer schauspielerischen Leistung als Porno-Aktrice, sondern ließ ihre Erfahrung auch als Regisseurin einfließen.

Wer 5000 Mark hinblätterte, dem bot ein kalifornische Reiseveranstalter eine Woche Porno-Urlaub in Mexiko. Im Preis inbegriffen: Flug, Essen und Getränke, sechs Übernachtungen in einem abgelegenen Strandhotel und - als Clou - Sex mit Nina Hartley am Pool. 250 amerikanischen Männern erfüllte das Porno-Sternchen damit einen aufregenden Traum.

Nina Hartley hat für die Porno-Branche sehr viel getan - und dies nicht nur vor der Kamera. In mehr als nur einer Talkshow verteidigte sie genauso vehement wie überzeugend die Daseinsberechtigung des Erwachsenenfilms. Sie ist sicher eine der ungewöhnlichsten Frauen im Sexbusiness. Sie kämpft seit langem dafür, dass Darstellerinnen nicht als bloße Sexobjekte behandelt werden, sondern das gleiche Vergnügen beanspruchen dürfen wie ihre männlichen Kollegen. Darüber hinaus engagiert sich die erfahrene Blondine auch für viele gesellschaftliche und soziale Probleme, die außerhalb der Porno-Branche liegen.

Ungewöhnlich ist auch Nina Hartleys Privatleben: Die smarte Ex-Krankenschwester machte nie einen Hehl daraus, dass sie in einer Dreier-Beziehung mit einem Mann und einer Frau lebt.

Andere Namen unter denen man sie auch finden kann: Nina Hartmann, Nina Hartwell