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Ein Mal im Monat platzt eine reife Eizelle aus den Eierstöcken der Frau heraus und wandert in die Gebärmutter - das nennt man Eisprung.
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Der verzögerte Samenerguss. Häufig ist diese Art von Ejakulations-Schwierigkeit seelisch bedingt. Manchmal fehlt es an ausreichender Erregtheit durch die Partnerin oder an genügend geistiger Entspannung, um zum Höhepunkt zu gelangen. Ein verzögerter Samenerguss kann jedoch auch von Vorteil sein. Frauen kommen bekanntlich langsamer zum Höhepunkt als Männer. Daher wirkt sich der Ejaculatio Retarda oft zugunsten der Partnerin aus, die dadurch natürlich die Stimulationen durch den Partner länger geniessen kann. Gelegentlich ist es so, dass der Mann zum Höhepunkt kommt, wenn seine Partnerin den Orgasmus erreicht. Die verstärkten Scheidenzuckungen und -bewegungen der Frau lösen dann bei ihm die Ejakulation aus.
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Schon wieder so ein Fremdwort für etwas, das wir alle kennen ... jedenfalls, wenn wir früh genug mit jungen Männern angefangen haben ;-). Wenn "er" sich nicht beherrschen kann und nach den ersten drei Stößen (oder sogar schon vorher) kommt, nennt man das einen vorzeitigen Samenerguß - ober eben Ejakulatio Praecox (klingt auch gleich viel netter...).
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Medizinischer Fachausdruck für den Samenerguss. In der ersten Phase des Höhepunktes bildet sich in den sekundären Geschlechtsorganen die Samenflüssigkeit, während die Hoden die Samenzellen produzieren. Diese gelangen dann von den Hoden in ein Zwischenlager, wobei gleichzeitig die Muskeln im Beckenbereich entspannt werden. In der zweiten Phase öffnet sich dann der äussere Schliessmuskel der Harnblase, während sich der innere fest schliesst, um das Zurückfliessen der Samenflüssigkeit in die Blase zu verhindern. Die Samenflüssigkeit und die Samenzellen sammeln sich im Bulbus Urethrae. Ist genug Flüssigkeit vorhanden, zieht sich dieser sackartige Hohlraum zusammen und der Samen wird mit Hilfe der grösseren Beckenmuskeln druckvoll herausgepresst. In Abständen von ca. einer Sekunde wird nun der Samen mit der Flüssigkeit in drei bis vier solchen Muskelpressungen herausgeschleudert. Danach entwickelt sich manchmal ein taubes Gefühl in der Harnröhre, während der Samenfluss versiegt.
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Es gibt auch eine weibliche Ejakulation. Bis heute sind sich die Wissenschaftler jedoch nicht schlüssig, woher die weibliche Ejakulation kommt und was der Auslöser dafür ist. Sie kennen heute diese Flüssigkeit und die chemischen Bestandteile. Sie nehmen an, dass sich rund um die Harnröhre im Prostata-Gewebe Drüsen befinden, die diese Flüssigkeit produzieren. Kapillar-Kanäle verbinden diese Drüsen mit der Harnröhre. Bei der sexuellen Stimulation einer Frau schwellen diese Drüsen an. Es gibt innerhalb der Vagina im ersten Drittel des oberen Scheidenkanals zum Muttermund hin einen Bereich, der besonders empfindlich ist. Dieser Bereich schwillt bei sexueller Stimulation an. Er wird zwischenzeitlich als der G-Punkt bezeichnet, nach Gräfenberg, der diese Gegend besonders erforschte. Wenn der G-Punkt stimuliert wird, kann dies zum Orgasmus einer Frau führen und bei einigen zum Herausspritzen dieser Flüssigkeit durch die Harnröhre. Bei manchen Frauen kommt es vor, dass diese Flüssigkeit auch ohne Orgasmus austritt. Andere ejakulierten auch ohne Reizung des G-Punktes, z. B. bei oraler Stimulation. Der G-Punkt ist wohl nicht ausschlaggebend für eine Ejakulation. Trotzdem wissen die Experten heute noch viel zu wenig über die weibliche Ejakulation. Es gibt keine Statistiken, wie viele Frauen eine Ejakulation haben, ob es bei allen Frauen einen G-Punkt gibt. Bei Untersuchungen wurde festgestellt, dass alle Frauen, die eine Ejakulation bekommen konnten, einen anschwellenden G-Punkt hatten.
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Die Ekstase in sexueller Hinsicht ist ein außerordentlich intensiv erlebter Orgasmus, der mit einem Gefühl der Verzückung oder eines Rausches einhergeht und von heftigen körperlichen Reaktionen - wie Schreien, Stöhnen, starken Körperzuckungen - begleitet wird.
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Mit Fesseln oder einer Augenbinde werden bei dieser Sex-Variante die Motorik- und Bewegungsfähigkeit des Menschen eingeschränkt. Sinne wie das Hören, Sehen oder Tasten werden absichtlich geschwächt. Beim englischen Sex geht es vordergründig nicht um das Quälen und das Hinzufügen von Schmerzen, sondern um das Ausprobieren harmloser sado-masochistischer Praktiken, die beide erfreuen und neue sexuelle Kicks geben sollen.
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Findet der Koitus am Nachmittag statt, bezeichnet man dies als "Englischen Verkehr". Die Bezeichnung stammt von der Vorliebe der Engländer für den Fünf-Uhr-Nachmittags-Tee. Nur dass in diesem Falle statt des Tees ein sexuelles Vergnügen genossen wird.
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Stimulierungen dieser Bereiche oder Körperstellen, empfindet man als angenehm und schön. Im Bestfall erregen diese einem sexuell sehr. Die Zonen sind örtlich abgegrenzt und nicht bei jedem gleich, deshalb macht es um so mehr Spass diese beim Partner ausfindig zu machen.
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Behördlich genehmigte und kontrollierte Lokalität des käuflichen Sex, eine moderne Form des Bordells. Ein Eros-Center besteht aus vielen Zimmern, die die Prostituierten mieten und in denen sie dann ihre Freier empfangen. Sie gelten damit als freiberufliche Unternehmerinnen.
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