Angezeigt: 1 - 2 von 2

sortieren

Calli Cox

Aufgewachsen ist Calli in einem kleinen 7000-Seelen-Ort im Südwesten von Illinois – einem Ort wo man nicht mal schnell einen Porno ausleihen oder ein dickes Tittenmagazin kaufen konnte. Sie war eine ausgezeichnete Schülerin, und nach ihrem Universitätsabschluss im Mai 1999 arbeitete sie für ein Jahr als Englischlehrerin und trat nebenbei als Nackttänzerin in ihrem Heimatstaat Illinois auf. Nach den Ferien beschloss sie, nicht mehr in die Ausbildung zurückzukehren und dafür lieber nur noch als Nackttänzerin zu arbeiten.

Roy Garcia, Chef der Agentur „Erotik Symbols Talent Management“, sah in Calli einen potenziellen Pornostar und lockte die Berufs-Exhibitionistin nach San Fransico. Dort teilte sich Calli anfänglich eine Wohnung mit den zukünftigen Superstarlets Belladonna und Monica Mayhem. Eine erste Hardcore-Rolle ergatterte Calli sich unter anderem in „Oral Consumption 4“. Auch wenn Calli weit hinter dem Charisma, der Figur und der Ausstrahlung manch anderer großer Pornodarstellerin liegt, so macht das kleine geile Luder alles mit Frechheit, Lebenslust und Naturgeilheit wett – und natürlich mit ihren großen dicken Titten

Von ihren Freunden herausgefordert, entschied sich das kleine freche Luder, an einem Stripp-Wettbewerb teilzunehmen und errang dabei den ersten Platz. Berauschend fand Calli die stürmische Reaktion des Publikums. Sie liebte die geilen, lüsternen Blicke und schon einen Monat später entblätterte sie sich erneut. Von da an tingelte sie von Wettbewerb zu Wettbewerb quer durch die Clubs von Illinois. Bei ihrer ersten Girl-on-Girl-Nummer auf der Bühne vor immerhin 500 gierigen Augen entdeckte sie ihre Liebe zu Frauen. In einigen ihrer mittlerweile über 250 Streifen bringt sie die schwanztragende Studentenschaft der Arizona State University aus der Fassung. Die Jungs dürfen nämlich mit Fingern und Dildos an Calli herumspielen, mit ihr unter die Dusche steigen und sich von ihr sogar noch einen runterholen lassen. So viel soziales Engagement kann man eben nur von einer wie Calli erwarten! "Ich hatte so viel Spaß", gibt Calli zu Protokoll, "Ich liebe es einfach, wenn die Boys und Girls um mich herum schreien und mich anfeuern. Das spornt mich noch mehr an." Im Privatleben mag Calli allerdings nur Sex zuhause mit ihrem Liebsten. Dabei sind ihr die entstehenden Gefühle wichtiger, als gutaussehende Sex-Stellungen.