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Eine Stellung, die 48% der Frauen und 87% der Männer bevorzugen. Bei der A-Tergo-Stellung (lateinisch: von hinten) steht, kniet oder liegt die Frau, während der Mann von hinten in ihre Vagina eindringt und den aktiveren Part übernimmt.
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Englisch für "Anal to mouth", was sicherlich keine alltägliche Bezeichnung ist. Sie kommt aus der Pornoindustrie und bedeutet, dass der Penis oder ein Gegenstand direkt aus dem After in den Mund gesteckt wird.
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oder Äbtissin wie sie in Frankreich auch genannt wurden war im Mittelalter deas Frankreichs die amtliche vereidigte Bordellaufseherin. Auch Magista (lat. Meisterin), ein Wort, das die Bettelschwestern - auch Beguinen genannt, eingeführt hatten, wurde bald im gleichen Sinne benutzt.
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Die sexuelle Reizauslösung durch den Anblick, das Küssen oder die Onanie in der Achselhöhle. Dieser Körperteil ist für viele Männer und Frauen eine hocherotische Zone. Die Schweißdrüsen der Achselhöhlen verbreiten den sexuell wirksamsten menschl. Körpergeruch.
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Was viele nicht wissen: Der After zählt bei Frauen und Männern zu den erogensten Zonen des Körpers. Denn an diesem versteckten Punkt zwischen den Pobacken laufen unzählige hochempfindliche Nerven zusammen, die schon durch sanftes Streicheln erregende Lustgefühle auslösen können. Wichtig für die Liebkosung in der Afterregion ist jedoch das gegenseitige Vertrauen der Partner und vor allem Hygiene im Intimbereich. Sind diese Voraussetzungen gegeben, kann diese Sexualpraktik zu einer großen Bereicherung einer Partnerschaft werden.
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Ein Rollenspiel, bei dem sich einer der beiden Partner deutlich jünger oder älter macht, um entweder den untertänigen Part, z.B. als Schüler oder den wesentlich älteren Part z.B. als Lehrer übernimmt. Dominanz und Gehorsam sollen so stärker signalisiert werden.
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Frauen mit männlichem Aussehen und Körperbau, aber auch solche, die sich ausgesprochen männlich verhalten, werden mit diesem Begriff bezeichnet. Nach der griechischen Sage brannten sich diese kriegerischen Frauen die rechte Brust ab, um den Bogen besser halten zu können. Sie bildeten ein eigenes Volk, in dem keine Männer zugelassen wurden. Zur Fortpflanzung entführten sie von Zeit zu Zeit junge Männer aus den umliegenden Dörfern. Mit diesen vergnügten sie sich eine Zeitlang und sorgten so für Nachwuchs. Manchmal töteten sie nach dem Koitus die Männer oder jagten sie wieder davon.
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Intimpiercing für den Mann, dessen Anbringung äußerst schmerzhaft ist. Der Steg des Schmuckstückes wird durch Eichel und Harnröhre gestoßen.
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Bedeutet zweigeschlechtlich. In der Psychoanalyse spricht man von der amphigenen Entwicklungsphase des Kindes, in der es bisexuell orientiert ist, also sowohl Männer wie Frauen lieben kann, ohne homosexuell zu sein.
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Analduschen werden oft von Personen angewendet, die Analverkehr betreiben. Damit kann einerseits das Ausspülen des Darms nach der analen Penetration gemeint sein, aber auch das Anwenden von Einläufen vor dem Analsex, um den Darm entsprechend vorzubereiten und sich sexuell zu stimulieren.
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