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Eine Art der Empfägnisverhütung. Ein zwei Zentimeter großes Kunststoff-Stäbchen wird im Oberarm der Frau implantiert. Täglich gibt es kleinste Mengen des Gestagens, einem Gelbkörper-Hormon, ab. Das hat zwei verschiedene Wirkungen: Einmal wird der monatliche Eisprung verhindert. Zweitens verdickt sich der Schleim im Gebärmutterhals, so dass die Samenzellen am Eindringen in die Gebärmutter gehindert werden.
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Unfähigkeit des Mannes, Kinder zu zeugen. Die Ursache kann in der Konsistenz des Spermas liegen oder der Mann ist zu keiner Erektion und damit zu keinem Geschlechtsverkehr fähig. Mögliche Gründe können von körperlicher oder psychischer Art sein.
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Die Intimdusche besteht aus einem schmalen Duschkopf (Durchmesser 2 cm, Länge 16,5), mit Anschlussschlauch, der problemlos an allen handelsüblichen Armaturen befestigt werden kann. Und schon kann der nasse Spass beginnen: den sexy Prickler in Po oder Muschi einführen und aufdrehen.
Das Wasser spritzt aus vielen kleinen Löchern in mehr oder weniger starken Stössen auf die sensible Innenwand der Genitalien. Der Wassersex geschieht am besten gleich im Badezimmer, in der Dusche oder in der Wanne. Aufpassen, dass der Strahl nicht zu stark ist und gar die edlen Teile verletzt werden. Bei rektaler Anwendung nicht den Po verstopfen, da sonst der Enddarm aufgebläht wird und lebensgefährliche Verletzungen erfolgen können.
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Beischlaf zwischen engen Verwandten, Inzest geht häufig mit Kindesmissbrauch einher, wobei die Beziehung Vater-Tochter am Häufigsten vorkommt. In der Schweiz ist Inzest strafbar.
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