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Der Sklave oder die Sklavin wird von seiner/ihrer Herr/in bestraft. Das geschieht auf ganz unterschiedliche Art und Weise: mal wird mit der Peitsche geschlagen, mal werden Klammern an die Brustwarzen gesteckt oder die Stiefel müssen mit der Zunge abgeleckt werden ...
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Eine Zygote ist eine befruchtete Eizelle.
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Der Zeitraum, der vom ersten Tag der Menstruation bis zum letzten Tag vor der nächsten Periode gemessen wird. Im Durchschnitt beträgt dieser Zeitraum 28 Tage. Er kann jedoch durch das Einwirken verschiedener biologischer Faktoren variieren. Benutzt eine Frau allerdings die Pille als Verhütungsmittel, reguliert diese den Zyklus. Er tritt dann mit einer relativ zuverlässigen Regelmäßigkeit ein. Der Zyklus-Kreislauf : Die Monatsblutung findet vom 1. bis 4. Tag statt. Vom 5. bis 13. Tag wächst eine neue Eizelle heran, die am 14. Tag in den Eileiter ausgestoßen wird. Vom 15. bis 28. Tag bildet sich eine neue Schleimhaut, die mit der nächsten Blutung ausgeschieden wird.
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Sie werden in den After oder in die Vagina eingeführt. Mit dem Zäpfchen können Pilz- und andere Scheidenkrankheiten direkt behandelt werden. Ein Zäpfchen kann jedoch auch andere Medikamente enthalten, die durch die Schleimhäute des Darmes an den Körper abgegeben werden. Zur Empfängnisverhütung werden spermizide Zäpfchen benutzt, die den Samen des Mannes in der Vagina wirkungsvoll unfruchtbar machen.
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Zölibat bezeichnet die Pflicht der römisch-katholischen Geistlichen sowie von Mönchen und Nonnen zur Keuschheit und Ehelosigkeit. Der Begriff entstammt dem lateinischem Substantiv caelibatus = Ehelosigkeit Aus der Bibel lässt sich der Zölibat nicht ableiten. Er hat aber seine Ursprünge in der Ehelosigkeit von Jesus. Die Ehelosigkeit besass schon im frühen Christentum einen hohen Wert, wurde aber erst mit dem zweiten Laterankonzil von 1139 für alle Geistliche verpflichtend. Dieser Beschluss wurde vom zweiten Vatikanischen Konzil im Jahre 1965 nochmals bekräftigt. Medizinisch gesehen gibt es bei Männern keine Hinweise darauf, dass Enthaltsamkeit zu irgendwelchen negativen körperlichen Auswirkungen führt. Bei Nonnen hat sich allerdings gezeigt, dass sie erheblich seltener an Gebärmutterhalskrebs erkranken als die übrigen Frauen.
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